Eine weite Aufnahme majestätischer Bergketten unter einem tiefblauen Himmel.

Zugspitze über Höllentalklamm und Klettersteig

Die Tour durch das Höllental auf die Zugspitze ist ein Genuß aber erfordert ein gerüttelt Maß an Kondition. Einige Übernachten in der Höllentalangerhütte und gehen den Rest am nächsten Tag an.

Der Steig von Hammersbach bis zur Höllentalschlucht-Eingangshütte beginnt wild-romantisch. Nach einer Brotzeit auf der Höllentalangerhütte klettert man schon bald über das berühmte Brett. Dann geht's in leichter, freier Kletterei weiter und über Schottergeschiebe zum Fuss des Höllentalferners. Nur mit Steigeisen kommt man über den Gletscher zur Randkluft an den rot markierten Übergang zum Klettersteig. Der Klettersteig selbst ist einfach und steigt stetig und schier nicht enden wollend bis zum Gipfel der Zugspitze hinauf.

Der altbekannte Klettersteig ist schon einige Jahre alt. Das Seil führt meist durch Ösenanker und als Tritthilfen dienen Stifte. Die Seile sind teils gewartet, teils erneuert, aber gerade nach der Randkluft gibt's nur behelfsmäßige Sicherungen. Zudem sind im Fels einige leichte Freikletter-Passagen zu bewältigen.

Auf die Zugspitze über die Höllentalklamm

  • Ein tief eingeschnittener Canyon mit steilen Felswänden und einem Wanderweg am Grund.
  • Schmale Steg zwischen steil abfallenden Felswänden mit einem rauschenden Wasserfall.
  • Enger Durchgang in eine Felsgrotte mit hellen mineralischen Ablagerungen.
  • Blick durch einen engen Durchgang zwischen massiven Felsformationen.
  • Ein Wanderer steht auf einem Weg, der durch ein steiles, alpines Tal führt, das von hohen Bergen begrenzt wird.
  • Ein tiefes Bergtal mit steilen, bewaldeten Hängen und schroffen, schneebedeckten Gipfeln im Hintergrund.
  • Gebirgskette mit einem markanten, gezackten Gipfel unter einem bewölkten Himmel.
  • Steiler Berghang mit niedriger Vegetation, blickt auf ein schneebedecktes Tal mit Wald.
  • Steiler Berghang mit einer Lawinenabgangfläche im Vordergrund
  • Schmaler Wanderweg entlang einer steilen und felsigen Felswand.
  • Steile Bergflanke mit felsigem Vordergrund und dunklem, bewaldetem Abgrund.

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